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Prophylaxen in der Pflege

Prophylaxen

Vorbeugen ist besser als behandeln. Die wichtigsten Prophylaxen der Pflege – kompakt aufbereitet, praxisnah und für Ihre Mitarbeitenden leicht verständlich.

Die Themen

Diese Prophylaxen deckt der Kurs ab

Dekubitus

Druckgeschwüre vermeiden – durch systematische Risikoeinschätzung und konsequente Druckentlastung.

  • Regelmäßige Hautinspektion und Einschätzung des Dekubitusrisikos anhand von Risikofaktoren wie Immobilität, Feuchtigkeit und Mangelernährung.
  • Konsequente Druckentlastung durch Positionswechsel, Bewegungsförderung und geeignete druckverteilende Hilfsmittel.

Pneumonie

Lungenentzündungen vorbeugen – durch Atemförderung, Mobilisation und gründliche Mundpflege.

  • Gefährdete Menschen frühzeitig erkennen und atemunterstützende Maßnahmen anwenden – von Atemübungen über Mobilisation bis zur aufrechten Lagerung.
  • Sorgfältige Mund- und Zahnpflege sowie Aspirationsschutz, um das Infektionsrisiko der Atemwege zu senken.

Thrombose

Blutgerinnsel in den Venen verhindern – durch Bewegung, Kompression und aufmerksame Beobachtung.

  • Einschätzung des Thromboserisikos und Förderung der Bewegung – von gezielten Bewegungsübungen bis zur frühen Mobilisation.
  • Sachgerechter Einsatz von Kompressionsstrümpfen und aufmerksame Beobachtung auf Anzeichen einer Thrombose.

Kontraktur

Beweglichkeit der Gelenke erhalten und Versteifungen vorbeugen – mit alltagsnaher Bewegung.

  • Regelmäßige Bewegung und physiologische Lagerung, um die Beweglichkeit der Gelenke zu erhalten.
  • Bewegungseinschränkungen frühzeitig erkennen und gezielte Bewegungsübungen in den Pflegealltag einbinden.

Aspiration

Das Eindringen von Nahrung und Flüssigkeit in die Atemwege verhindern – durch sichere Ess- und Trinkbegleitung.

  • Schluckstörungen erkennen und die Nahrungsaufnahme sicher begleiten – etwa durch aufrechte Position und angepasste Kostform.
  • Aufmerksame Beobachtung während der Mahlzeiten und richtiges Verhalten bei Verschlucken.

Sturz

Stürze vermeiden, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken – durch Risikoerkennung und gezielte Maßnahmen.

  • Einschätzung individueller Sturzrisikofaktoren wie Gleichgewicht, Medikation, Seh- und Umgebungseinflüsse.
  • Gezielte Maßnahmen zum Erhalt sicherer Mobilität und zur Gestaltung einer sturzsicheren Umgebung.

Parodontitis

Entzündungen des Zahnhalteapparats vorbeugen – durch gründliche und regelmäßige Mundpflege.

  • Tägliche, gründliche Mund- und Zahnpflege zur Vorbeugung von Zahnfleischentzündungen.
  • Anzeichen einer Parodontitis frühzeitig erkennen und mit der zahnärztlichen Versorgung zusammenarbeiten.

Dehydration

Flüssigkeitsmangel vermeiden – durch aufmerksame Beobachtung und aktive Trinkförderung.

  • Trinkverhalten beobachten und Anzeichen eines Flüssigkeitsmangels frühzeitig erkennen.
  • Aktive Trinkförderung mit passenden Angeboten und lückenlose Dokumentation der Trinkmenge.

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Wir richten Ihre Plattform gemeinsam mit Ihnen ein und begleiten Sie beim Start.

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Ihr erstes Jahr bei MEDA ist beim Wechsel kostenlos. So können Sie in Ruhe umsteigen, ohne doppelt zu zahlen – und überzeugen sich im laufenden Betrieb.

Aktiv statt passiv: Wir holen die Nachweise für Sie ein.

MEDA ist keine Plattform, die nur darauf wartet, dass jemand etwas tut. Wir fordern Ihre Mitarbeitenden aktiv auf – per E-Mail und SMS – und erinnern automatisch, bis jede Schulung abgeschlossen und der Nachweis da ist.

Eigene Unterweisungen

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Nicht nur fertige Kurse: Auch Ihre ganz individuellen Unterweisungen bilden Sie mit MEDA ab. Kein Aufwand, keine Zettelwirtschaft – und am Ende ein lückenloser, unterschriebener Nachweis.

  1. 1

    Dokument hochladen

    Laden Sie Ihre Unterweisung einfach als Word- oder PDF-Dokument hoch – ganz ohne Vorbereitung.

  2. 2

    Mitarbeitende auswählen

    Wählen Sie, wer die Unterweisung erhalten soll – einzelne Personen oder ganze Gruppen und Standorte.

  3. 3

    Digital bestätigen lassen

    Ihre Mitarbeitenden lesen die Unterweisung und unterschreiben digital. Über Checkboxen lassen Sie zusätzlich einzelne Punkte gezielt abzeichnen.

Umgang-mit-neuem-Lifter.pdf

Eigene Unterweisung · 2 Seiten

Bitte lesen Sie die Unterweisung und bestätigen Sie die folgenden Punkte:

Inhalt gelesen und verstanden
In die Bedienung eingewiesen
Schutzausrüstung erhalten

Digitale Unterschrift

A. Berger Unterschrieben

Beispiel: eigene Unterweisung mit Bestätigungen und digitaler Unterschrift

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