Expertenstandards nach DNQP
Expertenstandards
Die Expertenstandards nach DNQP – kompakt aufbereitet, praxisnah und für Ihre Mitarbeitenden leicht verständlich. Fachlich fundiert geschult, automatisch erinnert und lückenlos dokumentiert.
Die Themen
Diese Expertenstandards nach DNQP sind abgedeckt
Dekubitusprophylaxe in der Pflege
Druckgeschwüre erkennen, bevor sie entstehen – mit systematischer Risikoeinschätzung und konsequenter Druckentlastung.
- Systematische Einschätzung des Dekubitusrisikos bei jedem pflegebedürftigen Menschen – inklusive regelmäßiger Hautinspektion und Bewertung von Risikofaktoren wie Immobilität, Feuchtigkeit und Mangelernährung.
- Konsequente Druckentlastung und Bewegungsförderung: individuelle Bewegungspläne, geeignete druckverteilende Hilfsmittel und regelmäßige Positionswechsel.
Entlassungsmanagement in der Pflege
Den Übergang nach der Versorgung früh planen, damit kein Mensch in eine Versorgungslücke entlassen wird.
- Frühzeitige, systematische Einschätzung des poststationären Versorgungsbedarfs direkt nach der Aufnahme.
- Koordinierter, lückenloser Übergang in die Anschlussversorgung – abgestimmt mit Angehörigen, ambulanten Diensten und mit allen nötigen Hilfsmitteln.
Schmerzmanagement in der Pflege
Schmerzen verlässlich erkennen, einschätzen und gezielt lindern – akut wie chronisch.
- Systematische Schmerzersteinschätzung und regelmäßige Verlaufskontrolle mit anerkannten Skalen.
- Individuell abgestimmte Schmerzbehandlung – medikamentös und nicht-medikamentös – inklusive Schulung von Betroffenen und Angehörigen.
Sturzprophylaxe in der Pflege
Stürze vermeiden, ohne Bewegungsfreiheit einzuschränken – durch Risikoerkennung und gezielte Maßnahmen.
- Identifikation individueller Sturzrisikofaktoren wie Gleichgewicht, Medikation, Seh- und Umgebungseinflüsse.
- Gezielte, abgestimmte Maßnahmen zum Erhalt sicherer Mobilität – ohne die Bewegungsfreiheit der Menschen unnötig zu beschränken.
Kontinenzförderung
Kontinenz erhalten und wiedererlangen – mit individuellem Kontinenzprofil und passenden Maßnahmen.
- Erhebung des individuellen Kontinenzprofils und der Ursachen einer Inkontinenz.
- Individuelle Förderung – von Toilettentraining über Beckenbodenarbeit bis zu passenden Hilfsmitteln – zum Erhalt bzw. Wiedererlangen der Kontinenz.
Chronische Wunden
Chronische Wunden fachgerecht versorgen und ihre Ursachen behandeln – mit Blick auf die Lebensqualität.
- Fachgerechtes Wundassessment und phasengerechte Versorgung von Dekubitus, Ulcus cruris und diabetischem Fußsyndrom.
- Behandlung der zugrunde liegenden Ursachen und Erhalt der Lebensqualität – Schmerz, Mobilität und Alltagsbeeinträchtigungen im Blick.
Ernährungsmanagement in der Pflege
Mangelernährung früh erkennen und die orale Ernährung gezielt sichern und fördern.
- Früherkennung von Mangelernährung und Flüssigkeitsdefiziten durch systematisches Screening.
- Individuelle Maßnahmen zur Sicherung und Förderung der oralen Ernährung – von der Essumgebung bis zur bedarfsgerechten Kostform.
Beziehungsgestaltung bei Demenz
Menschen mit Demenz personenzentriert begleiten und Verhalten als Ausdruck von Bedürfnissen verstehen.
- Personenzentrierte Pflege, die den Menschen mit seiner Biografie und seinen Bedürfnissen in den Mittelpunkt stellt.
- Verstehende Beziehungsgestaltung – herausforderndes Verhalten als Ausdruck unerfüllter Bedürfnisse deuten und darauf eingehen.
Förderung der Mundgesundheit in der Pflege
Mundgesundheit einschätzen und durch tägliche, bedarfsgerechte Pflege erhalten.
- Einschätzung der Mundgesundheit und individueller Risiken zu Beginn und im Verlauf der Pflege.
- Tägliche, bedarfsgerechte Mund- und Zahnpflege zur Vorbeugung von Erkrankungen und zum Erhalt der Lebensqualität.
Hautintegrität
Hautrisiken früh erkennen und die Haut durch schonende Pflege intakt halten.
- Einschätzung von Hautrisiken wie trockener Haut (Xerosis cutis) und inkontinenzassoziierter Dermatitis.
- Vorbeugende, hautschonende Pflege zum Erhalt einer intakten und widerstandsfähigen Haut.
Mobilität
Mobilität einschätzen und mit alltagsnahen Maßnahmen erhalten und fördern.
- Einschätzung der Mobilität und individueller Beeinträchtigungen zu Beginn und im Verlauf.
- Individuelle, alltagsnahe Maßnahmen zur Erhaltung und Förderung der Mobilität.
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Oder schreiben Sie uns: info@meda-fortbildungen.de
Eigene Unterweisungen
Jede eigene Unterweisung – in Minuten und prüfungssicher.
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- 1
Dokument hochladen
Laden Sie Ihre Unterweisung einfach als Word- oder PDF-Dokument hoch – ganz ohne Vorbereitung.
- 2
Mitarbeitende auswählen
Wählen Sie, wer die Unterweisung erhalten soll – einzelne Personen oder ganze Gruppen und Standorte.
- 3
Digital bestätigen lassen
Ihre Mitarbeitenden lesen die Unterweisung und unterschreiben digital. Über Checkboxen lassen Sie zusätzlich einzelne Punkte gezielt abzeichnen.
Umgang-mit-neuem-Lifter.pdf
Eigene Unterweisung · 2 Seiten
Bitte lesen Sie die Unterweisung und bestätigen Sie die folgenden Punkte:
Digitale Unterschrift
Beispiel: eigene Unterweisung mit Bestätigungen und digitaler Unterschrift